Springe zum Inhalt

Veranstaltungen

Ingolstadt im Spiegel der Quellen der Staatlichen Archive Bayerns

Datum: 29. Mai 2024
All-day event
Exkursion

Exkursion nach München

Exklusive Führung durch das Bayerische Hauptstaatsarchiv und das Staatsarchiv München durch den Direktor des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Dr. Christoph Bachmann, Einladung folgt.

Internationaler Festungstag

Datum: 2. Juni 2024
Uhrzeit: 13:30
Ort: TP. 13.30 Uhr im Hof des Neuen Schlosses

Radtour durch die Festungsanlagen des 16.–18. Jahrhunderts

Dr. Tobias Schönauer, Bayer. Armeemuseum
Dr. Gerd Riedel, Zentrum Stadtgeschichte Ingolstadt

Dr. Matthias Schickel, Vorsitzender des Historischen Vereins, und Max Schuster, Vorsitzender des Fördervereins Bayerische Landesfestung, bieten weitere Führungen an – siehe Tagespresse.

Der Hitler-Putsch 1923 und Ingolstadt

Datum: 5. Juni 2024
Uhrzeit: 18:00
Ort: Barocksaal des Stadtmuseums
Vortrag

Lutz Tietmann, Ingolstadt

Mit dem „Hitler-Putsch“ in München eskalierte am 8. und 9. November 1923 die antidemokratische Entwicklung in der „Ordnungszelle Bayern“. Welche Rolle spielten Ingolstädter Personen und Organisationen in diesem Zusammenhang? Wie veränderte dieses Ereignis die politische Kultur der Stadt in den folgenden Jahren?

Vom Werden einer Verfassung – und eines Museums

Datum: 18. Juni 2024
Uhrzeit: 18:00
Ort: Barocksaal des Stadtmuseums
Vortrag

Dr. Uta Piereth, Bayerische Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen

Vorbereitungen zum Grundgesetz durch den Verfassungskonvent von Herrenchiemsee und die neue Dauerausstellung sind Inhalt des Vortrages, der im Rahmen des Jubiläums 75 Jahre Grundgesetz stattfindet.

Alexandria Troas und die Goten: Münzschätze und -imitationen des 3. Jahrhunderts n. Chr.

Datum: 20. Juni 2024
Uhrzeit: 18:00
Ort: Barocksaal des Stadtmuseums
Vortrag

Tobias Esch M.A., kelten römer museum Manching

262 n. Chr. plünderten Goten die bedeutende Hafenstadt Alexandria Troas in der heutigen Türkei. Hiervon zeugen mehrere Münzschätze, etwa ein größerer Hort, der mit dem Skelett einer jungen Frau in der städtischen Kanalisation zutage trat. Offenbar erbeuteten die Goten auch alexandrinische Münzprägestempel, um sie später zur Herstellung »barbarischer« Imitationen zu nutzten. Die in Gold ausgeführten und bislang äußerst seltenen Exemplare scheinen inzwischen ihrerseits von modernen Nachahmungen bzw. Fälschungen betroffen zu sein.