Das „Totentanz“-Gemälde im Westfriedhof wirft die Frage nach der nationalsozialistischen Belastung seines Malers und der ideologischen Belastung des Gemäldes selbst auf.
Die Veranstaltung ordnet das Fresko in Geschichte des Westfriedhofs, seiner Erweiterung in den 1930er Jahren und die gesamte Ausmalung der Halle ein sowie in die Biographie und Werkgeschichte des Malers Oskar Martin-Amorbach.
Referenten: Lutz Tietmann (Zentrum Stadtgeschichte), Dr. Harald Schulze (Archäologische Staatssammlung München)
Tobias Riegg M.A., Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege
Die großflächige Gewerbeansiedlung auf den fruchtbaren Böden zwischen Kösching und Großmehring haben jahrzehntelange, umfangreiche Ausgrabungen mit bemerkenswerten Funden aus fast allen Epochen der Vorgeschichte bis in die Römerzeit notwendig gemacht. Der Referent gibt einen ersten Überblick.
