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Datum: 8. April 2025
Uhrzeit: 19:00 - 21:15
Ort: vhs, Rudolf-Koller-Saal, Hallstraße 5
Vortrag

In den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs wurde das Ingolstädter Augustinerkloster und damit die Klosterkirche bei einem Bombenangriff schwer beschädigt. 1950 wurden die Ruinen der Kirche abgerissen. An dieser Baulücke steht heute der Ingolstädter Viktualienmarkt zwischen Theatervorplatz, Sparkasse und Rathausplatz. Am 9. April 2015 jährt sich die Zerstörung der Ingolstädter Augustinerkirche zum 80. Mal.
Mit einem Podiumsgespräch erinnern wir an dieses bedeutende Ereignis der Stadtgeschichte.
Podiumsdiskussion mit Dr. Matthias Schickel, Historischer Verein Ingolstadt, Hans Fegert, Heimatforscher, Ingolstadt, und Iris Weichenrieder, Ingolstadt
Eine Veranstaltung der Katholischen Erwachsenenbildung Ingolstadt in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein und der vhs Ingolstadt

Franziskanerklosterkirche und Klostergebäude, vor 1945 Foto: W. Hege © Bayer. Landesamt für Denkmalpflege Bildarchiv, W. Hege
Franziskanerklosterkirche und Klostergebäude, vor 1945
Foto: W. Hege © Bayer. Landesamt für Denkmalpflege
Bildarchiv, W. Hege

Datum: 12. März 2025
Uhrzeit: 18:00
Ort: Refektorium im Franziskanerkloster, Harderstraße
Vortrag

Franz Hofmeier, Ingolstadt

Auftaktvortrag zum Jubiläum 750 Jahre Franziskanerkirche

Das Ingolstädter Franziskanerkloster kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, denn schon 1275 - vor 750 Jahren - siedelten sich Mindere Brüder hier an.
Maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Klosters nahmen auch die jeweiligen Herrschaftsträger Bayerns: Herzöge, Kurfürsten und Könige. Nicht nur während der Säkularisation zu Beginn des 19. Jahrhunderts, sondern auch im Laufe des 20. Jahrhunderts gefährdeten politische Verwerfungen die Existenz des Klosters. In einem Überblick wird versucht, Kontinuitäten und Brüche aufzuzeigen, die das franziskanische Leben in Ingolstadt prägten.
Eine Veranstaltung des Historischen Vereins

Datum: 28. Januar 2025
Uhrzeit: 18:00
Ort: Barocksaal des Stadtmuseums
Vortrag

Lutz Tietmann, Ingolstadt

Nach den tiefgreifenden Verwerfungen des Jahres 1923 mit Ruhrgebiets-Besetzung, Hyper-Inflation und Hitler-Putsch bahnt sich in der Weimarer Republik eine kurze Phase der Beruhigung an. In Ingolstadt aber stabilisiert sich der Rechtsradikalismus mit der Kommunalwahl 1924. Zahlreiche Baumaßnahmen verändern langsam das Stadtbild. Mit dem Beginn des Radio-Sendebetriebes in Bayern beginnt auch in Ingolstadt ein neues Zeitalter öffentlicher Kommunikation und Unterhaltung.

Eine Veranstaltung des Historischen Vereins und des Zentrums Stadtgeschichte, max. 100 Personen

Datum: 5. Dezember 2024
Uhrzeit: 19:30
Ort: Barocksaal des Stadtmuseums
Vortrag

Janina Dynowski, Torsten Bluhm, Ingolstadt

Mit der Erfindung des Teleskops Anfang des 17. Jahrhunderts eröffnen sich auch für Simon Marius
ganz neue Möglichkeiten zur Erforschung des Firmaments. Der Vortrag erläutert die Beobachtungen von Marius und seinen Zeitgenossen und ordnet diese in die astronomische Weltsicht der damaligen Zeit ein. Im Anschluss ist eine Live-Beobachtung von Jupiter und seinen Monden mit mobilem Teleskop geplant.

Eine Veranstaltung der Sternwarte Ingolstadt und des Historischen Vereins, max. 60 Personen

Datum: 28. November 2024
Uhrzeit: 18:30
Ort: VHS Rudolf Koller Saal
Vortrag

Hans Fegert, Ingolstadt

Hans Fegert führt uns in sein unerschöpfliches Foto und Postkartenarchiv und zeigt in bewegtem Format Bilder aus dem alten Ingolstadt. Lassen Sie sich auf einen Bummel durch die Ingolstädter Altstadt entführen, der Ihnen interessante und überraschende Perspektiven auf Häuser, Straßen und Plätze eröffnen wird.

Eine Veranstaltung der Volkshochschule Ingolstadt mit Unterstützung des Zentrums Stadtgeschichte, des Historischen Vereins Ingolstadt und der Katholischen Erwachsenenbildung Ingolstadt.

Datum: 10. Oktober 2024
Uhrzeit: 18:00
Ort: VHS, Rudolf-Koller-Saal
Vortrag

Prof. Dr. Ulrike Vedder, Berlin

Der öffentliche Abendvortrag von Frau Professor Doktor Ulrike Vedder bildet den Auftakt zur akademischen Tagung „Es ist sehr verkapselt…“ Eigenständiges und Widerständiges im Schreiben Marieluise Fleißers“.
Die Referentin ist Professorin für Neuere deutsche Literatur vom 18. Jh. bis zur Gegenwart/Theorien und Methoden der literaturwissenschaftlichen Geschlechterforschung an der Humboldt-Universität Berlin und Mitherausgeberin des Bandes „Reflexive Naivität. Studien zum Werk Marieluise Fleißers“.

Eine Veranstaltung des Marieluise-Fleißer-Hauses

Datum: 18. September 2024
Uhrzeit: 18:00
Ort: Barocksaal des Stadtmuseums
Vortrag

Robert Forster, Ingolstadt

Das 20. Jahrhundert war von einem beispiellosen technischen Fortschritt geprägt. Eine entscheide Rolle hierbei spielte neben der Eisen- und Stahlindustrie das Baumaterial Beton. Es machte in der Architektur bisher Unmögliches möglich. Robert Forster veranschaulicht diese ereignisreiche Epoche anhand eindrucksvoller Quellen aus dem Familienarchiv.

Eine Veranstaltung des Historischen Vereins und des Zentrums Stadtgeschichte, max. 100 Personen